Seit 1747. Nun neu gedacht.

Eines der ältesten Medienhäuser Deutschlands – und längst mehr als ein Verlag. Die Schlütersche Mediengruppe bündelt über 30 Marken, drei Jahrhunderte an Fachwissen und einen Anspruch: Wirkungsvolle Verbindungen zu schaffen. Ein Markenauftritt, der das endlich auch zeigt.

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Konzept & Umsetzung
Fast drei Jahrhunderte Erfahrung. Über 30 Marken. Ein Anspruch, der bundesweit trägt. Die Schlütersche Mediengruppe hat das Fundament – was fehlte, war ein Auftritt, der diese Stärke auch sichtbar macht. Das Rebranding war der nächste logische Schritt. Kein Bruch mit der Vergangenheit, sondern eine konsequente Weiterentwicklung – von einer gewachsenen Marke hin zu einem System, das mit ihr wächst.

Die visuelle Leitidee: „Wirkungsvolle Verbindungen" Kein Claim auf Papier – sondern ein gestalterisches Prinzip, das alles zusammenhält. Im Zentrum steht ein Keyvisual-System, das direkt aus der Marke selbst wächst: Abstrakte geometrische Formen, abgeleitet vom „Ü" der Wortmarke, ordnen sich im Raum und finden Struktur aus Bewegung. Was wie Chaos beginnt, offenbart eine Logik. Verbinden als sichtbarer Akt.

Die Marke wird erstmals konsequent digital gedacht. Eine neue Farbwelt erweitert das Bestehende – zugunsten von Tönen, die am Screen atmen und Varianz erlauben. Bewegung und Animation wurden nicht nachträglich ergänzt, sondern als emotionaler Kern des Brand Designs entwickelt. Die Schlütersche kommuniziert nun mit einer Lebendigkeit, die ihrer Größe entspricht. Über 30 Marken, fünf Themenfelder, ein System: Das neue Design schafft Hierarchie zwischen Dachmarke, Themenfeld-Verticals und den einzelnen Medienmarkenlogos – und liefert erstmals definierte Anwendungsfälle. Icon-System, Formensprache, UX-Systematik. Alles spricht dieselbe Sprache.
 
Kunde
Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
www.schluetersche.de 

Partner
In Kooperation mit The Digital Architects:
Strategie & Projektmanagement
Web-Umsetzung
Claiming

Branche
Medien & Publishing

Branding | 3D Illustration | Strategie

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Was die Marke verspricht, kommuniziert sie in ihrem kleinsten Detail: Wirkungsvolle Verbindungen. Die zwei Ü-Punkte finden nicht nur im Logo sondern auch im Keyvisual zueinander – und werden zum Ursprung und Strukturgeber des gesamten visuellen Systems.

Die Wortmarke war immer da – jetzt kommt sie an. Ausgehend von der Gordita wurde das Logo neu interpretiert und am Zeitgeist ausgerichtet: Proportionen ausgeglichen, Formen begradigt, Punzen geöffnet um das Schriftbild zu klären und Luft hineinzulassen, die Eigenheiten einer Fließtextschrift für die Anforderungen einer Wortmarke übersetzt. Das Ergebnis tritt klarer in Erscheinung, ohne seinen Charakter zu verlieren. Wiedererkennbar. Nur auf den Punkt.

Formen, abgeleitet aus den Ü-Punkten der Wortmarke, ordnen sich aus dem Ungefähren zu klarer Struktur. Ruhig. Präzise. Unweigerlich. Ein Bewegungsprinzip, das das Versprechen der Marke sichtbar macht, bevor ein Wort gelesen wird.

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Grün bleibt – aber gewinnt an Kraft. Die Leitfarbe der Dachmarke leuchtet kräftiger, präsenter. Mitternachts-Petrol ersetzt bisherige Schwarztöne und Transparenzen, ein neues Blassblau schafft Leichtigkeit für zurückhaltendere Einsätze. Eine Farbwelt, die nicht mehr druckt. Sie strahlt.

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Das Keyvisual-System ist wandlungsfähig. Innerhalb der Themenfelder erhalten die Tiles kontextspezifische Texturen – Fell für Veterinärmedizin, Metall für Industrie. Die Animation bleibt dieselbe, die Welt dahinter wechselt. So spricht jedes Themenfeld seine eigene Sprache und bleibt dabei unverkennbar Teil der Schlüterschen.

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